Premiere: Das Osterfrühstück

Zum 1. Mal gab es in der FeG Bürstadt am Ostersonntag ein Osterfrühstück. Bereits um 9.00 Uhr konnte an den liebevoll gedeckten Tischen im “Kuhstall” des Restaurants Ratskeller in Bürstadt Platz genommen werden. Die Gäste konnten sich an den Brötchen, Aufschnitt, Müsli, Obst, Kuchen, Kaffee, Tee und alles was das Herz begehrt, bedienen.

Die Osterfeier wurde mit passenden Liedern und einem ergreifenden Videoclip über Jesu Leidensweg und das Wunder seiner Auferstehung wirkungsvoll gestaltet.

Das Thema an diesem besonderen Morgen vermittelte uns Bede Godwyll in seinem geistlichen Impuls:

Der Tod hat nicht das letzte Wort!

Im Neuen Testament der Bibel lesen wir, dass Jesus alle Gesetze zunichte gemacht hat und dass er uns nur ein Gesetz lehrt: „Liebe Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und deinem ganzen Verstand und du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst!“ Markus 12, 28 – 30

Viele glauben, das sind alles nur Geschichten, von Menschen aufgeschrieben. – Nein! Die Bibel ist das Wort Gottes, durch den Heiligen Geist den ausgewählten, einzelnen Schreibern offenbart.

Die Trennung zwischen Mensch und Gott kam durch die Schlange, die Adam und Eva mit den Worten: „Wenn ihr das esst, werdet ihr wie Gott. Dann könnt ihr selbst entscheiden, was gut und böse ist.“, verführte. – Aber das bedeutet unser Tod! Für uns ist Tod körperlich. Für Gott heißt das, dass sein Geschöpf von ihm getrennt ist: geistlich tot! Nicht mehr angedockt an die Lebensquelle. – Nur weil der Mensch von Gott unabhängig sein will.

Aber Gott hat sich selbst um dieses Problem gekümmert: Er kam als Jesus auf diese Welt.
Am Karfreitag gedenken wir an das wichtigste Ereignis für die Menschheitsgeschichte. Jesus starb am Kreuz für unsere Vergehen. Die Strafe liegt auf ihm. Er hat aber den Tod überwunden! Der Tod hat keine Macht mehr! Denn Gott sagt: „Wenn du an mich glaubst, wirst du weiterleben, auch wenn du stirbst. Denn wenn du mit Jesus im Tod verbunden bist, dann wirst du auch in seiner Auferstehung mit ihm verbunden sein.“ (Römer 6, 5-11)


Hier stellt sich die Frage an jeden von uns: „ Nehmen wir dieses Angebot an? – Was ist meine Beziehung zu Jesus? – Möchte ich das Leben in Ewigkeit wirklich feiern, das Jesus gibt?“