Wem gehört die Ehre … oder wem nicht?

Die Überschrift der Botschaft von unserem ehrwürdigen Gastprediger Richard Mang lautet: Wer will, kann das Leben haben. – Jesus legt da großen Wert darauf, dass seine Nachfolger freiwillig kommen, aus Liebe.

Ehrwürdig? Wann ist überhaupt jemand ehrwürdig? Eine erschreckende Antwort bekamen wir im Wort Gottes in Johannes 5, 39-47 NeÜ.

Predigt von Richard Mang

Lukas 10,21 NeÜ: In derselben Stunde wurde Jesus von der Freude des Heiligen Geistes erfüllt und rief: „Vater, du Herr über Himmel und Erde, ich preise dich, dass du das alles vor Klugen und Gelehrten verborgen und es Unwissenden offenbar gemacht hast. Ja, Vater, so hast du es gewollt.

Johannes 12,44-45 NeÜ: Aber Jesus hatte laut und deutlich gesagt: „Wer an mich glaubt, der glaubt eigentlich nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. 

 Matthäus 6,2 NeÜ: Wenn du zum Beispiel den Armen etwas gibst, dann lass es nicht vor dir her ausposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten geehrt zu werden. Ich versichere euch: Diese Ehrung ist dann schon ihr ganzer Lohn.

Bedeutende Bausteine der Bibel

Manchmal ist es nicht so einfach, die Bibel richtig zu verstehen, besonders bei bestimmten Zusammenhängen im alten Testament. In der Fortsetzung der Reihe der Lehr-Gottesdienste, vom Gemeindeleiter Bede Godwyll auch LeGo genannt, setzte er dieses Mal die Schwerpunkte auf die direkten Nachkommen von Abraham und auf Gottes Volk Israel in Ägypten.

Er erklärte spezielle Design-Muster in der biblischen Geschichte, wobei er auch auf ein eher weniger bekanntes Schema der 10 Plagen in der Auseinandersetzung zwischen Moses und dem Pharao aufmerksam machte.

Der Predigttext, in dem sich Gott den Israeliten als ‚Der Herr‘ zu erkennen gibt, ist in 2. Mose 6, 2-8 zu lesen,.

Weitere Bibelstellen:

  1. Mose 11,7-9 und 5. Mose 32, 8-9
Predigt von Bede Godwyll

Sünde ist aus der Mode gekommen

Was ist denn eigentlich Sünde? Das Stück Sahnetorte, das ich zuviel gegessen habe? Sünde ist Konzentration auf mich selbst. Mich selbst über alles andere stellen. Sie trennt uns von Gott, von Mitmenschen und vom Himmel.

Der Gastprediger Martin Sachs von der theologischen Fernschule in Worms brachte uns heute ein herausforderndes Wort mit:

„Gott ist gerechter als wir fürchten und barmherziger als wir hoffen.“ – So lautete seine Überschrift über dem Predigttext Lukas 18, 9-14 DBU.

Predigt von Marin Sachs