Das Antisorgenprogramm Jesu

Gründe zum Sorgen haben wir alle genug. Da brauchen wir nur die aktuellen Nachrichten hören. Was sind aber die Wurzeln unserer Sorgen und wie können wir sie los werden?

Der Gastprediger Martin Sachs von der theologischen Fernschule in Worms konnte den Gottesdienstbesuchern in seiner wertvollen Botschaft heute interessante Informationen und das hervorragende Antisorgenprogramm Jesu weitergeben.

Angst, Sicherheitsbedürfnis und falsche Bindungen nannte er als die Wurzeln unserer Sorgen.

Den Bibeltext zur Predigt las er aus der Volxbibel: Matthäus 6, 19-34 VXB

Zitat: „Füttere deine Sorgen nicht, sonst wachsen sie wie junge Raubtiere!“

Fazit: Sorgen machen lohnt sich nicht!

Großzügigkeit – Wesensmerkmal Gottes

Heute hatten wir als Gastprediger den ehemaligen Pastor i. R. Hilmar Schultze aus der FeG Worms zu Besuch. Mit großer Begeisterung brachte er der Gemeinde das Merkmal Gottes – seine Großzügigkeit – ins Bewusstsein.

Gott hat uns zum Beispiel großzügig mit besonderen Begabungen und seiner Vergebung für unsere Schuld und Sünde beschenkt.

Zitat von Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein: „Du bist ein Wunsch, den Gott sich selbst erfüllt hat.“

Predigt von Hilmar Schultze

Bibelverse aus der Predigt ( NeÜ ):

1.Mose 1,27: Er schuf sie als Mann und Frau.

1. Mose 1,31: Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war tatsächlich sehr gut.

Psalm 139,13-15: Ich preise dich, dass ich so wunderbar und staunenswert erschaffen bin. Ja, das habe ich erkannt: Deine Werke sind wunderbar!

Lukas 15,11-13: Der Jüngere sagte zu seinem Vater: ‚Ich möchte schon jetzt den Teil der Erbschaft haben, der mir zusteht.

Matthäus 14,20: Und alle aßen sich satt. Zum Schluss sammelten sie ein, was von den Brotstücken übrig geblieben war – zwölf Tragkörbe voll.

Psalm 103,10: Er straft uns nicht, wie wir es verdient, zahlt uns die Verfehlungen nicht heim.

Johannes 15,9: Ich habe euch genauso geliebt, wie der Vater mich geliebt hat. Bleibt in meiner Liebe!

Johannes 15,11: Ich habe euch das gesagt, damit meine Freude euch erfüllt und eure Freude vollkommen wird.

Nehemia 9, 6: Du, Jahwe, bist der einzige Gott. Du hast die Himmel gemacht und alle Himmel, die darüber sind mitsamt ihrem Heer, die Erde und alles, was auf ihr lebt, die Meere und alles, was in ihnen ist.

Detektive der Bibel – Die Evangelisten

In einer weiteren Folge unserer Lehr-Gottesdienste (LeGo) gab Bede Godwyll noch einmal einen Rückblick in den Verlauf der Geschichte im Alten Testament, um dann den Zusammenhang der verschiedenen Bücher in der Bibel bis zu den vier Evangelien im Neuen Testament zu verdeutlichen. Er betonte, dass sie eine zentrale Rolle in der Bibel haben .

Manche stellen sich beim Bibelstudium öfters die Frage, ob man die vier Evangelien von den Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes nicht zum besseren Verständnis zusammengefasst in einem schreiben könnte? Es ist wichtig, dass es durch den Heiligen Geist alle vier Schriften der Evangelisten gibt, weil jede seinen besonderen, eigenen Schwerpunkt hat.

Der Predigttext steht in Matthäus 16, 13-20 NeÜ: Jesus fragte seine Jünger: „Für wen halten die Leute eigentlich den Menschensohn?“

Predigt von Bede Godwyll

Hiob wird geprüft

„Wer ist Gott eigentlich? Und wie kann ein Mensch noch an Gott festhalten, wenn er ihn nicht verstehen kann?“ Diese tiefgründigen Fragen hat der Diplomtheologe Pastor i.R Dieter Becker sich und der Gemeinde an diesem Sonntag gestellt.

Anhand eines der bedeutesten und dramatischten Werke der Weltliteratur, dem biblischen Buch Hiob, ging er diesen Fragen nach. Hiob war ein außergewöhnlich gottesfürchtiger, in gutem Sinne frommer Mensch. Das fiel ihm von dem her auch nicht schwer, da Gott ihn überreich mit allen erdenklich guten Dingen gesegnet hatte. Gott und Satan handelten miteinander eine Echtheitsprüfung seines Glaubens aus, von der Hiob nicht die geringste Ahnung hatte.

Nachdem Gott in Hiobs Elend lange geschwiegen hatte, antwortete er ihm endlich. Hiob demütigte sich vor dem Herrn und bereute seine Anklagen.

„… Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.“ Hiob 42,1-5 LUT

Predigt von Dieter Becker