Es kamen in dieser besonderen Woche viele Besucher und sie waren sehr erstaunt, über die Gestaltung der einzelnen Stationen und die himmlische Atmosphäre. Auch die Lobpreiszeiten mit unterschiedlichen Musikern waren sehr beliebt.
Und nun ist diese Veranstaltung auch leider schon wieder zu Ende. Manche hätten sich eine Verlängerung gewünscht.
Birgit Tschech moderierte den Gottesdienst, in dem sie nach persönlichen Erlebnissen fragte und mehrere Zuhörer nutzten diese Möglichkeit, um zu erzählen, was sie am meisten bewegt hatte. Außerdem nahm sie von den hinterlassenen Gebetsanliegen einige Notizen und die Gemeinde betete dafür.
Der Bibelvers zu der Kurzpredigt steht in 2. Chronik 7,14 NeÜ
Eindrücke aus der Gebetswoche
- Ein ehrlicher Bericht einer Gebetsraummitarbeiterin: Sie hatte Nachtdienst und da sich keiner angemeldet hatte, legte sie sich schlafen. Dann hatte sie dort aber so gefroren und gezittert, dass sie aufstand, um sich einen Tee zu machen. Sie legte sich danach auf die Couch im Anbetungsraum und wollte beten, ist aber dabei eingeschlafen. Und das tat ihr so leid. Sie hatte nicht gebetet … sie war traurig und enttäuscht über sich selber. Sie wurde mit der Erkenntnis getröstet: Vor Gott kann man auch schlafen!
- Gebetsanliegen eines Besuchers: Ich habe in dieser Stunde erkannt, dass ich Erneuerung im Glauben brauche, weil mir oft die Zuversicht fehlt. Ich brauche Erneuerung in der Ehe, weil wir uns auseinandergelebt haben. Die Liebe zueinander ist verloren gegangen. Zu viel Zerbruch, zu viele Scherben. Ich wünsche mir seelische Gesundheit.
- Ich bin dankbar für das Geschenk der Auszeit. Ich konnte viele Menschen namentlich vor Gott bringen. Auch mich selbst. Ich bin überzeugt, dass Gott bereits erhört hat.
- Ich habe in mir eine Veränderung gemerkt, z.B. auf der Arbeit. Ich war viel besser drauf. Und dafür will ich Gott Danke sagen.
- Meine 45 Minuten im Gebetsraum waren so erfüllend, sie waren wie ein ganzes Jahr. Das war Qualität, nicht Quantität.
- Eine asiatische Besucherin berichtete, dass sie seit zwei Jahren alleine in Deutschland ist. Sie ist sehr dankbar, dass sie durch ein Gemeindemitglied dieser Gemeinde zu uns gefunden hat. Sie hatte Urlaub und konnte diese Woche dabei sein. Seit drei Jahren hat sie in ihrem Herzen eine Last. Im Gebetsraum hatte sie eine Stunde vor dem Kreuz geweint. Sie wusste nicht, warum sie geweint hatte, aber danach war diese Last weg und es war eine große Freude in ihr. Sie ist sehr dankbar, dass es dieses Angebot gab, mit Gott ins Gespräch zu kommen.
- Ich warte schon seit vielen Jahren auf ein Wunder Gottes. Ich saß im Lobpreis im Gottesdienst und dann kam das Lied ‚Wunder geschehen‘. Ich saß nur noch da und habe geweint und geweint. Dann habe ich gedacht: „Wenn dieses Lied mich so berührt, dann wird Gott etwas tun.“ Dann war ich zweimal hier, ich hab nichts gespürt, aber mein Denken und meine Haltung hat sich total verändert. Und dann ist dieses Wunder tatsächlich geschehen und ich bin Gott soo dankbar!
- Ich habe eine Bekannte mit zur Gebetszeit genommen. Sie sagte, sie hätte keine Ahnung gehabt, dass es hier so eine Freikirche gibt und wie das hier so ist. Sie hat soo eine kostbare Zeit hier erlebt. Ihr sind die Augen aufgegangen, was hier gelebt wird und was hier entsteht. Wir haben ‚Großer Gott wir loben dich‘ gesungen und es war soo schön! Und ich danke Gott, dass er diesen Augenblick mit dieser Frau geschenkt hat.
- Ich war total geflasht, als ich den Gebetsraum betrat!
- Schade, dass es keine Verlängerung gibt …
Bildergalerie vom Gebetsraum (zur vollen Ansicht bitte Foto anklicken)








Letzten Sonntag wurde am Start der Gebetswoche zur Ehre Gottes und zu seinem Lob das Schofar geblasen. Und am Ende wurde es auch wieder geblasen:
