Wie soll ich inmitten der aktuellen gesellschaftlichen und meinen persönlichen Krisen ein brennendes Herz behalten? Nicht nur sonntags im Gottesdienst, nein, sieben Tage in der Woche? Die meisten Christen kennen keine Erweckung mehr, keine geistlichen Durchbrüche, wo Menschen einfach zum Glauben kommen und nah zu Gott hingezogen werden. In Erweckungszeiten zog es sie zu Entscheidungen für ein Leben mit Jesus und in die Kirchen, zur Mitarbeit und zur Heiligen Taufe.
Pastor Hilmar Schultze brachte uns einige starke Bibelverse zum Thema mit. Er nannte in der Predigt zum Beispiel
Matthäus 22, 37-39: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.« Dies ist das große und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«
Epheser 6, 12: Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
Hebräer 4, 16: Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe!
Und was sollen wir in der kommenden Woche mit unserem brennenden Herzen tun? Epheser 2, 10: Er hat uns erschaffen, dass wir gute Werke tun, die er für uns vorbereitet hat, damit wir sie in seinem Namen tun.






