‚Wunder‘-bare Veränderungen in Tansania

Es gab für uns im Gottesdienst heute einen ausführlichen Bericht von Leonie Tschech über ihre besondere Zeit in einer Vor- und Grundschule in Arusha, im Osten von Tansania.

Drei Monate war sie dort, um das Familienzentrum, die Lehrer, Eltern und Kinder kennenzulernen und sie mit ihren vielfältigen Erfahrungen zu unterstützen. Dadurch erhielt sie eine viel dankbarere, veränderte Sichtweise für alltägliche Dinge, wie zum Beispiel Hygiene, Familien-, Gemeinschafts- und Arbeitsleben und materielle Notwendigkeiten, wie sie es nicht für möglich gehalten hätte.

Sie konnte auch live miterleben, wie Gott dort erstaunliche kleine und große Wunder gewirkt und Menschen verändert hat.

Wir danken Gott und geben ihm die Ehre, welch große Liebe er den Verantwortlichen und allen Mitarbeitern und Unterstützern dieses Zentrums ins Herz gegeben hat, damit diese Kinder Jesus kennenlernen und Bildung erhalten können.

Auf welchem Fundament steht mein Lebenshaus?

Das Gleichnis von Jesus von einem Haus, das auf Felsen und ein anderes, das auf Sand gebaut ist, ist sehr bekannt. Wir finden es in Matthäus 7, 24-29.

Aber was sollen wir tun, damit wir ein festes Fundament für unser Lebenshaus haben? – Bede Godwyll antwortete in seiner Predigt auf diese Frage: „Verpflichte dich, das zu tun, was du im Wort Gottes liest oder hörst! Nimm es dir nicht nur vor, sondern tu es!“ Als Anregung bekamen wir für die Urlaubszeit empfohlen, die ganze Bergpredigt in Matthäus die Kapiteln 5-7 zu lesen.